Zhouyi BenyiLinientext
Ein Hügel ist eine hohe Erhebung. Die Neun an fünfter Stelle nimmt die erhabene Herrscherposition ein; die Sechs an zweiter Stelle ist ihre rechtmäßige Entsprechung unten, wird jedoch durch die Dritte und Vierte von ihr getrennt.
Doch letztlich vermag niemand ihr das Rechte zu rauben; daher rührt dieses Bild. Handelt der Befragte so, so fällt ihm Heil zu. Meister Hu und Meister Cheng erklären beide, „lu“ (Hochland) müsse als „kui“ (Himmelsstraße/Wolkenpfad) gelesen werden.
Liest man es nach dem Reim, so erweist sich dies als zutreffend. Die Federn dienen als Zierrat für Banner, Standarten und Feldzeichen.
Die Neun an oberster Stelle steht überaus hoch und ragt über die gewöhnlichen Menschenränge hinaus; doch ihre Federn lassen sich als ritueller Schmuck verwenden.
Obgleich die Stellung aufs Äußerste erhaben ist, bietet sie nicht das Bild der Nutzlosigkeit; darum besagt das Orakel, dass solches Verhalten Heil bringt.